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Gewerbeinfo:
Verkaufsverpackungen
Verkaufsverpackungen
sind Verpackungen, die als eine Verkaufseinheit
angeboten werden und beim Endverbraucher anfallen.
Verkaufsverpackungen sind auch Verpackungen des Handels, der Gastronomie
und anderer Dienstleister, die die Übergabe von Waren an den
Endverbraucher ermöglichen oder unterstützen (Serviceverpackungen)
sowie Einweggeschirr.
Endverbraucher
sind auch Gaststätten, Hotels, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen,
Freiberufler und Handwerksbetriebe etc.
Rechtliche
Grundlage ist die Verpackungsverordnung.
Annahmestellen
des Landkreises
Die Verkaufsverpackungen
können an den großen Wertstoffhöfen im Landkreis
Fürstenfeldbruck abgegeben werden. Die Öffnungszeiten
für Kleingewerbebetriebe finden Sie hier.
Ausweiskarte
Für die
Anlieferung benötigen Sie eine Ausweiskarte mit Firmennummer.
Die Ausweiskarte kann beim Abfallwirtschaftsbetrieb unter der Telefonnummer
08141/519-510 kostenlos angefordert werden. Sie muss bei allen Anlieferungen
mitgeführt werden und ist dem Wertstoffpersonal vorzuzeigen.
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Anlieferungsbedingungen
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Alle Verpackungen
müssen vollständig restentleert sein. Restentleert bedeutet,
dass z. B. Eimer pinsel- bzw. spachtelrein, Kanister tropffrei und
Säcke rieselfrei sein müssen.
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Kunststoffverpackungen,
Styropor, Getränkekartons und Sonstige Verbunde müssen
bei Mengen ab einem Kubikmeter in 1-m³-PE-Säcken angeliefert
werden. Solche Säcke können auch an den Wertstoffhöfen
für 1,50 EUR erworben werden. Bei Anlieferung von gefüllten
1-m³-Säcken erhalten Sie im Austausch kostenlos leere Säcke.
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Bitte
beachten Sie, dass nur Verkaufsverpackungen angenommen werden. Das
bedeutet Kunststoffrohre, Umreifungsbänder, Abdeckplanen, Malerfolien,
Styropordämmplatten, Siloplanen, Videokassetten etc. werden nicht
angenommen. |
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Diese
Verkaufsverpackungen können abgegeben werden
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Abfallart
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Erläuterung
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Behälterglas
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Flaschen,
Konservengläser
Sortieren Sie Glas bitte nach den Farben weiß, grün und
braun. Andersfarbiges Glas (blau, rot, schwarz) gehört in den
Grünglascontainer.
Entfernen Sie bitte Verschlüsse und Deckel. Keinesfalls
dürfen Flachglas, Spiegelglas, Bleikristall, Keramik, Porzellan,
in die Glascontainer gegeben werden.
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Altpapier
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Zeitungen,
Illustrierte, Prospekte, Kataloge, Schreibpapier, Bücher, Hefte,
Briefkuverts, Verpackungen aus Papier, Pappe, Kartonagen
Beschichtete Papiere, alte Tapeten und Hygienepapiere gehören
in die Restmülltonne.
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Weißblech
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Konservendosen,
Getränkedosen, Kronkorken, Verschlussdeckel aus Metall
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Aluminium/Aluminiumverbund
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Alufolie,
Aludeckel, Aluminiumdosen und -tuben, Aluminiumschalen, Kaffeetüten
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Styropor
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a) Formteile
(nur weiß)
b)
Flocken (auch farbig)
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Getränkekartons
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Milchverpackungen,
Fruchtsaftverpackungen, Verpackungen pastöser Produkte
Die Getränkekartons sollen völlig entleert und
zusammengefaltet sein.
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Kunststoffverpackungen
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a)
Kunststoffbecher
Joghurt-, Sahne-, Margarinebecher, Obstschalen, Speiseeisverpackungen
b) PET-Flaschen
Flaschen aus PET
transparent
(z. B. Getränke-, Waschmittel-, Haushaltsreinigerflaschen)
Kanister ab 5 Liter Füllvolumen geben Sie bitte
zu den Mischkunststoffen!
c) Kunststoff-Flaschen
Flaschen aus anderen Kunststoffarten als PET
(z. B. Spülmittel-, Haushaltsreinigerflaschen)
Kanister ab 5 Liter Füllvolumen geben Sie bitte
zu den Mischkunststoffen!
c) Kunststoff-Folien
nur Folien größer DIN A4
(Verpackungsfolie, Beutel, Tragetaschen,
Schrumpffolie, Noppenfolie)
Folien kleiner DIN A4 geben Sie bitte zu den
Mischkunststoffen!
Bitte beachten: Keine Abdeckfolien, Malerfolien, Siloplanen
d) Mischkunststoffe
Kanister, Farbeimer, Folien kleiner DIN A4 (z.B. Nudeltüten),
Kunststoffdeckel, Tuben, Obstnetze, Blumentöpfe, geschäumte
Lebensmittelverpackungen, Blister |
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Sonstige
Verbunde
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Verpackungen
aus Papier bzw. Karton mit Kunststoff oder Alu beschichtet
Verpackung
von Instantprodukten, Tüten von Fertigbackmischungen, Mehlsäcke,
Fertigputz- und Zementsäcke etc. |
Vermeiden
ist besser als verwerten!
Die Verwertung von
Abfällen ist nur die zweitbeste Lösung.
Die beste Lösung ist, Verpackungen zu reduzieren oder wenn möglich
sogar ganz auf diese zu verzichten und statt dessen Mehrwegsysteme zu
verwenden.
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