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FAQ Biotonne

FAQ Biotonne

Stand: 20.02.2024

  • Warum wird die Biotonne im Landkreis Fürstenfeldbruck eingeführt?

Aufgrund in der Vergangenheit durchgeführten Restmüllanalysen im Landkreis FFB wurde festgestellt, dass nach wie vor ein hoher Anteil an küchenstämmiger Bioabfälle im Restmüll vorhanden ist. Die Umstellung der aktuellen Sacksammlung auf eine landkreisweite Biotonne lässt die Steigerung der Erfassungsmengen von hochwertigen Bioabfällen erwarten (Beschluss Kreistag). Getrennt gesammelter Bioabfall kann sowohl in einer Biogasanlage zur Energiegewinnung oder in der Kompostierung verwertet werden. Das geplante Biotonnensystem richtet sich nach einem deutschlandweit bereits langjährig etablierten Konzept und nach den Vorgaben des Bundes im sog. Kreislaufwirtschaftsgesetz (§ 20 Abs. 2) ist das getrennte Sammeln des Bioabfalls für ganz Deutschland vorgesehen.

 

  • Ab wann kommt die Tonne im Landkreis Fürstenfeldbruck?

Ab 01.01.2025.

 

  • Wie sieht die Tonne aus?

Die Tonne ist braun und eine „AWB-Prägung“ (analog Papier- und Wertstofftonne) befindet sich darauf. Der Deckel beinhaltet einen Filter und eine Gummilippe.

 

  • Was kostet die Tonne?

Die Tonne kostet keine extra Gebühren. Die Gebühr ist in der sog. Leistungsgebühr für die Restmülltonne enthalten. Auf dem Bescheid für Abfallentsorgungsgebühren wird/werden diese Tonne(n) getrennt von der Restmülltonne aufgelistet.

 

  • Bin ich verpflichtet eine Tonne zu nehmen?

Ja. Es besteht grundsätzlich eine Pflicht zur Nutzung der Biotonne (sog. Anschluss- und Benutzungszwang).

 

  • Ich bin Gewerbekunde – bin ich auch verpflichtet eine Tonne zu nehmen?

Nein. Es besteht eine Getrennthaltungspflicht gem. § 3 Abs. 1 Gewerbeabfallverordnung, aber keine Überlassungspflicht gem. § 17 Abs. 1 Kreislaufwirtschaftsgesetz i.V.m. § 14 Abs. 1 Satz 2 AWS (= Bei Abfällen aus anderen Herkunftsbereichen als privaten Haushalten wird eine Eigenverwertung der Bioabfälle einer Eigenkompostierung gleichgestellt.)

 

  • Ersetzt die Biotonne die gewerbliche Speiseresteentsorgung?

Nein. Gastronomiebetriebe und Kantinen müssen weiterhin Essensabfälle über die gewerbliche Speiseresteentsorgung beseitigen.

 

  • Welche Tonnen-Größen gibt es?

-   60-Liter

-   120-Liter

-   240-Liter

Es werden keine anderen bzw. größere Behälter zur Verfügung gestellt.

Dies begründet sich mit der Einhaltung von arbeitsschutzrechtlichen und abfuhrtechnischen (Überlastung der Hydraulik/Schüttung) Vorschriften, insbesondere der Vermeidung von Gewichtsüberschreitungen bei größeren Behältern. (Eine Vielzahl anderer, demografisch vergleichbarer Landkreise und Kommunen bietet eine ähnliche Auswahl an Tonnengrößen an, meist bis maximal 240-Liter-Behälter.)

 

  • Kann ich zwischen einer/mehreren Tonnengrößen einfach auswählen?

Nein. Die Tonnengröße orientiert sich prinzipiell an der Hälfte des gestellten Restmüllbehältervolumens (2:1). Es sollten jedoch mindestens 20 % des Restmüllbehältervolumens als Biotonnenvolumen zur Verfügung stehen.

Zuordnung der Tonnengrößen
RestmüllvolumenBiotonnenvolumen
40 l

 

60 l

60/70 l
80/90 l
110/120 l
240 l120 l
660 l240 l und 120 l
770 l2 x 240 l
1,1 m³2 x 240 l und 1 x 120 l
2,5 m³5 x 240 l und 1 x 60 l
5,0 m³10 x 240 l und 1 x 120 l

 

  • Mir reicht das zugewiesene Tonnenvolumen nicht aus?

Es gibt die Möglichkeit einer gebührenpflichtigen Zubuchung (= zusätzliche Tonne oder Austausch in einen größeren Behälter – je nach Wunsch) von zusätzlichem Biotonnenvolumen

(0,54 € pro Liter/Jahr). D.h. konkret (Stand 2024)

-   60-Liter          32,40 €

-   120-Liter       64,80 €

-   240-Liter       129,60 €

 

  • Kann ich Eigenkompostierung (weiter) vornehmen?

In Ausnahmefällen ist es erlaubt, sich vom sog. Benutzungszwang der Biotonne befreien zu lassen. Hauseigentümer müssen in diesem Fall nachweisen können, dass sie in der Lage sind, alle anfallenden organischen Abfälle auf dem eigenen Grundstück ordnungsgemäß und vor allem schadlos zu verwerten. Der Antrag kann beim sog. Erstantrag (Anschreiben März 2024) gestellt werden.

 

  • Kann ich eine Tonne haben und Eigenkompostierung vornehmen?

Natürlich ist es auch möglich sowohl die Biotonne zu verwenden, als auch Eigenkompostierung durchzuführen. (In diesem Fall ist kein Antrag auf Befreiungsmöglichkeit zu stellen.)

 

  • Zahle ich weniger Gebühren oder erhalte ich eine Gebührenerstattung, wenn ich Eigenkompostierung vornehme?

Nein. Die Gebühren sind gleich und eine Gebührenerstattung/-reduzierung ist nicht möglich.

 

  • Wann bekomme ich die Tonne?

Die Auslieferung erfolgt im Zeitraum Oktober bis Weihnachten 2024.

 

  • Wie erkenne ich meine Tonne?

Die Tonnen werden mit einem Etikett gekennzeichnet. Dieses Etikett ist mit einer Behälternummer, der Anschrift des Objektes, dem Behältervolumen und einem Barcode bedruckt.

 

  • Ab wann darf ich die Tonne benutzen?

Ab 01.01.2025. Auch wenn die Tonne bereits Wochen vor dem 01.01.2025 vor Ort/am Objekt ausgeliefert wird und steht, darf sie erst ab dem 01.01.2025 benutzt werden. Tonnen die vor dem 01.01.2025 zur Leerung bereitgestellt sind, können nicht von den Entsorgungsfahrzeugen geleert werden.

 

  • Wird ab 2025 der Biomüll weiterhin in losen Biosäcken abgeholt?

Nein, lose Bioabfallsäcke werden ab 01.01.2025 nicht mehr mitgenommen. Bei den Bioabfallsäcken, die im Landkreis FFB bis 31.12.2024 zugelassen sind, handelt es sich ab 01.01.2025 um nicht mehr zugelassene Behältnisse (§ 14 Abs. 2 Satz 3 AWS).

 

  • Wo muss die Tonne zur Leerung bereitgestellt werden?

Die Biotonnen sind am Abfuhrtag geschlossen und gut sichtbar am Straßenrand bereitzustellen (§ 15 Abs. 4 Satz 4 AWS).

 

  • Wie oft wird die Tonne geleert?

Alle 14 Tage = alle zwei Wochen (§ 16 Abs. 1 Satz 1 AWS). Es erfolgt zum Jahreswechsel 2024/2025 eine Umstellung des Leerungsrhythmus: Bis zum 31.12.2024 erfolgt eine wöchentliche Leerung - ab 01.01.2025 eine 14-tägige Leerung. Nachdem für die Leerung der Biotonne keine zusätzliche Gebühr anfällt, empfehlen wir die Tonne zu jeder Leerung bereitzustellen. Termine siehe Abfuhrplan 2025 (vsl. bekannt ab November 2024).

 

  • Kann die Tonne vor allem im Sommer nicht jede Woche/wöchentlich entleert werden?

Nein. Die 14-tägige Leerung ist ein bewährtes deutschlandweites System. Der Filterdeckel soll Gerüche und Maden verhindern.

 

  • Wie kann ich melden, dass meine Tonne nicht komplett geleert wurde?

Es nicht erforderlich, diesen Sachverhalt zu melden, denn falls die Tonne im Zuge der Leerung nicht ganz leer geworden ist, ist zu berücksichtigen, dass

-   immer der Abfallerzeuger und Nutzer der Tonne durch sein Einfüllverhalten sowie geeignete Maßnahmen, die verhindern, dass Restmengen verbleiben können, dazu beiträgt, ob dieser komplett entleert werden kann

-   es für Abfälle, die nach der Entleerung in der Tonne verblieben sind, keinen Gebührennachlass bzw. keinen Ersatzanspruch gibt

-   die Müllwerker greifen nicht in die Tonne, um etwa festgefrorene, verklemmte oder breiige/matschige Abfälle zu lösen, wenn diese im Zuge des Entleerungsvorganges, trotz mehrmaligem Behälterrütteln nicht allein aufgrund der Schwerkraft von selber herausfallen/-rutschen

 

  • Wie kann der Bioabfall eingegeben werden?

Der Bioabfall kann sowohl lose, als auch in Bioabfallsäcken in die Tonne eingegeben werden.

 

  • Wo bekomme ich Bioabfallsäcke?

Über den (Einzel-)Handel (z.B. Super-/Drogerie-/Baumarkt). Es gibt im Handel sowohl Papier-, als auch Biokunststoffbeutel.

Der AWB empfiehlt Papier-Beutel/Säcke. Bei der Verwendung von Kunststoffsäcken ist es wichtig, dass die biologische Abbaubarkeit gegeben ist.

 

  • Wer reinigt die Tonne?

Für die Reinigung und Pflege der Tonnen sind die Grundstückseigentümer (Anschlusspflichtigen) verantwortlich. Ob in Eigenregie oder über eine professionelle Tonnenreinigungsfirma – hier gibt es weder über die Art und Weise, noch über die Häufigkeit eine Vorgabe seitens des AWB.

Eine automatische Reinigung bei jedem Leerungsvorgang oder ein Reinigungsservice mittels eines sog. Biotonnenwaschwagens/Spülmobils, kommt nicht im Landkreis FFB zum Einsatz.

Auf Nachfrage können vom AWB Adressen von professionellen Reinigungsfirmen genannt werden.

 

  • Wie wird die Tonne am besten gereinigt?

Bei trocknem und warmem Wetter kann es ausreichen, die Biotonne nach der Leerung offen stehen zu lassen, damit sie austrocknen kann. Abfallrückstände können so ausgetrocknet ausgekehrt werden. Die Reinigung kann auch mit Wasser erfolgten. Sollte „einfach Wasser“ nicht ausreichen, wird ein Gemisch aus lauwarmem Wasser, Essig(essenz) und/oder etwas Spülmittel empfohlen. Nach der Reinigung sollte die Tonne gut und vollständig austrocknen, bevor sie neu befüllt wird.

 

  • Warum soll der Deckel der Tonne stets geschlossen bleiben?

Bleibt der Deckel der Tonne offen oder wird nicht dicht geschlossen, legen Fliegen ihre Eier direkt in der Tonne ab. Je nach Wärme und Feuchtigkeit, schlüpfen innerhalb weniger Tage Larven und die Tonne ist mit Maden befallen. Die Abfallwirtschaftssatzung regelt in § 15 Abs. 2, dass die Tonnen nur so befüllt werden, dass ihre Deckel noch gut schließen und eine spätere ordnungsgemäße Entleerung mit den technischen Einrichtungen der eingesetzten Sammelfahrzeuge möglich ist. Sie sind stets geschlossen zu halten (§ 15 Abs. 3 Satz 2 AWS). Hierdurch sollen auch Beschädigungen vermieden werden.

 

  • Warum haben die Tonnen im Deckel einen Filter?

Zur angenehmeren Nutzung der Tonne wird im Deckel ein sog. Biofilter eingesetzt. Der Deckel besteht aus einem Biofiltermaterial aus Kokosfaser, welches mit Mikroorganismen und Enzymen versehen ist. Mikroorganismen und Enzyme im Filtermaterial bauen entstehende Faulgase in geruchsneutrale Luft um. Zusammen mit dem entstehenden Kondenswasser binden sie gesundheitsgefährdende Schimmelpilzsporen in der Tonne. Überschüssige Feuchtigkeit kann entweichen. Die spezielle Deckeldichtung verhindert das Eindringen von Fliegen für die Eiablage und die Entstehung von Maden.

 

  • Gibt es gesundheitliche Bedenken durch Keime oder Pilzsporen aus der Tonne?

Für gesunde Menschen besteht keine Gefahr. Durch diverse Hygieneinstitute, u. a. auch durch das Umweltbundesamt, wurde vielfach nachgewiesen, dass die Benutzung der Biotonne für einen gesunden Menschen unbedenklich ist. Gleiches trifft auch auf die Benutzung der Restmülltonnen zu, denn auch in diesen können sich Keime und/oder Pilzsporen bilden, wenn organische Abfälle darüber entsorgt werden. Für Menschen mit Asthma, Allergiker oder ähnlich sensibel reagierende Menschen kann es jedoch besser sein, nicht in Kontakt mit den Aerosolen zu kommen, die beim Öffnen des Deckels einer Tonne kurzzeitig austreten können.

 

  • Warum ist ein Chip in der Tonne?

Die Behälter sind mit einem elektronischen Chip (sog. Identsystem) ausgestattet (vergleichbar mit Wertstofftonne). Dieses System dient zur technischen Vereinfachung, denn ein verwaltungs- und ressourcenaufwändiges Müllmarkensystem ist somit nicht mehr notwendig.

 

  • Wie funktioniert dieser Chip in der Praxis?

An der Schüttung der Abfallsammelfahrzeuge ist ein Scanner integriert, der bei der Leerung die in dem Chip integrierte Identifikationsnummer ausliest und nach der Leerung an den AWB übermittelt. Im Datensatz des AWB ist zu jeder Chipnummer gespeichert:

• Transpondernummer/Behälternummer/ggf. Barcode

• Grundstück bzw. Behälterstandort (Straße/Hausnummer/Adresszusatz/Ort)

• Behälterart und -volumen

• Fraktion (Biotonne)

 

Das Identsystem dient rein der verwaltungstechnischen Abwicklung. Eine Verhaltenskontrolle erfolgt nicht.

 

  • Welche Daten sind konkret auf dem Chip gespeichert?

Ausschließlich eine Identifikationsnummer. Die Zuordnung der Nummer im Identifikationsprogramm (c-ware) ermöglicht dann die Zuordnung zu o.g. Daten:

• Transpondernummer/Behälternummer/ggf. Barcode

• Grundstück bzw. Behälterstandort (Straße/Hausnummer/Adresszusatz/Ort)

• Behälterart und -volumen

• Fraktion (Biotonne)

 

  • Ist der Chip datenschutzrechtlich erlaubt?

Ja. Die Verarbeitung sog. personenbezogener Daten erfolgt in diesem Fall gemäß Art. 4 Abs. 1 Bayerisches Datenschutzgesetz (zu Art. 6 Abs. 1 Buchst. e) Datenschutz- Grundverordnung) in Verbindung mit der Abfallwirtschaftssatzung des Landkreises Fürstenfeldbruck.

 

  • Wem gehört die Tonne?

Die Tonne ist Eigentum des AWB. Bei z.B. einem Leerstand oder Abriss des Objektes, muss die Tonne zurückgegeben werden bzw. die Tonne wird vom AWB abgeholt. Die Tonne sollte zur Abholung gut sichtbar bereitgestellt werden und die Tonnen sind dem Landkreis gereinigt zu übergeben (§15 Abs. 3 Satz 4 AWS).

 

  • Kann ich mir selber eine Tonne beschaffen?

Nein. Es werden nur Tonnen geleert, die vom AWB ausgegeben werden.

 

  • Habe ich als Mieter/Pächter die Möglichkeit eine Tonne zu bestellen?

Nein. Nur die Grundstückseigentümer oder Hausverwaltungen sind gemäß der Abfallgebührensatzung berechtigt eine Tonne zu bestellen.

 

  • Was tun, wenn die Tonne defekt/kaputt/beschädigt ist?

Wenn die Tonne defekt/kaputt/beschädigt ist, erfolgt ein gebührenfreier Austausch oder Reparatur durch den AWB. Dies gilt sowohl bei der Erstauslieferung, als auch im laufenden Gebrauch. Die Tonne sollte zur Abholung bzw. zum Austausch gut sichtbar bereitgestellt werden und die Tonnen sind dem Landkreis gereinigt zu übergeben (§15 Abs. 3 Satz 4 AWS).

 

  • Wir haben keinen Platz – Wo sollen wir die Tonne(n) hinstellen?

Die Einführung eines Biotonnensystems richtet sich nach einem deutschlandweiten bereits langjährig etablierten Konzept. Es muss (auf dem privaten Grundstück) Platz vorhanden sein/geschaffen werden.

 

  • Von welchem Hersteller ist die Tonne (bei der Erstauslieferung)?

Firma Sulo Deutschland GmbH.

 

  • Wie kann die bisherige kleine braune Biotonne entsorgt werden?

Die Tonne (35-Liter-Systemmülleimer, verkauf durch AWB) ist privates Eigentum. Wenn die Tonne nicht mehr benötigt wird, kann diese an jedem großen Wertstoffhof im Landkreis kostenfrei abgegeben werden. Eine gebührenfreie Abholung durch den AWB erfolgt nicht.

 

  • Wird die Grünabfallsammlung wegen der Biotonne nun abgeschafft?

Nein. Alle Sammelstellen bleiben erhalten.

 

  • Was darf alles in die Biotonne eingegeben werden?

Sämtliche organischen Abfälle aus privaten Haushalten. Hauptsächlich Küchen- und Speiseabfälle. Dazu gehören auch rohe und gekochte feste (nicht flüssige! d.h. keine Suppen/Soßen) Essens-/Fleischreste (Gekochte Speiseabfälle gehören nicht auf den Kompost im Garten!). Auch Kleinmengen von nichtholzigen Gartenabfällen.

 

  • Kann man auch Küchenrolle in den Biomüll geben?

Ja. Benutztes Küchenpapier, aber auch Zellstofftaschentücher, sowie Servietten, können im Biomüll entsorgt werden.

 

  • Was darf nicht in die Biotonne eingegeben werden?

Plastik und andere nicht kompostierbare Stoffe gehören nicht in die Biotonne. Auch keine verpackten und überlagerten Lebensmittel. Keine Medikamente, Zigarettenstummel, Spritz-/Düngemittel. Sollten die Müllwerker bei der Tonnenkontrolle solche Materialien feststellen, bleiben die Tonnen mit entsprechendem Hinweis ungeleert stehen.

 

  • Kann Biomüll auch in den Restmüll?

Nein, da grds. sog. Trennpflicht besteht und leider kann dann keine Verwertung zu Bioenergie mehr stattfinden.

 

 

 

Fragen zum Versand der Anschreiben (ab März 2024):

 

  • Muss ich das Rückantwortkuvert (portofrei) benutzen?

Ja, wichtig! Damit erleichtern Sie uns die automatische Auswertung.

 

 

 

 

 

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